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Aktuelles / Berichte

Aufnahmeprüfung Theologie 2010
Einschreibungen Sozialassistenz 2010
Schenkung Bibliothek Dietrich von Oppen
Bibliotheks-Katolog online

Umzug in das neue Haus
Festschrift Hans Klein
Ökumenisches Institut (s. auch www.ecum.ro)
Beitritt zur Universität

Archiv: ältere Berichte


Termine

Sommersemester 2010: 1. März bis 11. Juni 2010.
Prüfungszeit zum Semesterende: 14. Juni bis 9. Juli 2009. Semesterabschlussfeier am Freitag, 9. Juli.
Nachprüfungen im September.
Zum Semesteranfang finden die traditionellen "Stillen Tage" für Studierende und Dozenten statt, und zwar vom 28. Februar bis 2. März.

Aufnahmeprüfung Theologie 2010:
Erster Termin: Prüfung 20.-21. Juli, Einschreibungen vom 15. bis 19. Juli 2010.
Zweiter Termin: Prüfung 13.-14. Sept., Einschreibungen vom 8. bis 10. Sept. 2010.
Bedingungen für die Aufnahme (mit oder ohne Prüfung) und Inhalt der Aufnahmeprüfung: siehe das kurze Informationsblatt mit dem dazugehörigen Anhang zw. das ausführliche Reglement (alle in rumänischer Sprache).
Für ausländische Studierende gelten gesonderte Regelungen. Ausländer können sich bis Ende September einschreiben. Bitte erkundigen Sie sich persönlich (zum Beispiel über unsere Mailadresse).

Aufnahmeverfahren Sozialassistenz 2010
Die Bewerbung erfolgt durch Einreichen des erforderlichen Dossiers.
Erster Termin für die Einschreibung: 15. bis 19. Juli 2010
Zweiter Termin für die Einschreibung: 8. bis 10. Sept. 2010
Für ausländische Studierende gelten gesonderte Regelungen. Ausländer können sich bis Ende September einschreiben. Bitte erkundigen Sie sich persönlich (zum Beispiel über unsere Mailadresse).


Schenkung Bibliothek von Oppen

Das Institut für ökumenische Forschung Hermannstadt hat aus der Hinterlassenschaft von Prof. Dr. Dietrich von Oppen (Marburg) dessen wertvolle Bibliothek erhalten. Ein Teil der Bücher (Germanistik, Geschichte) wird zur Zentralbibliothek der Universität gebracht, ein Teil (Theologie, Philosophie) in die Bibliothek unseres Departements eingegliedert, und ein Teil (Sozialwissenschaften, Lexika) bleibt im ökumenischen Institut.


Bibliotheks-Recherche über das Internet

Unser Bibliotheks-Katalog ist jetzt online abrufbar!
Wir sind integriert in das System Liberty3, das die Universität seit Herbst 2006 aufbaut.

Über diesen Link erreichen Sie die entsprechende Suchmaske.


 

 

Neuerscheinung: Festschrift für Hans Klein

Spannweite. Theologische Forschung und kirchliches Wirken.
Festgabe für Hans Klein zum 65. Geburtstag
Bukarest (blueprint international) 2005

Mit Beiträgen von Gottfried Adam, Hannelore Agnethler, Hermann Binder, Stefan Cosoroaba, Walter Dietrich, Zsolt Geréb, Ferdinand Hahn, Jörg Jeremias, Tamás Juhász, Jeno Kiss, Christoph Klein, Johannes Klein, Dietrich-Alex Koch, Rolf Koppe, József Nagy, Dorin Oancea, Paul Philippi, Hermann Pitters, Jan Rohls, Egbert Schlarb, Wolfgang Schrage, Peter Stuhlmacher, Stefan Tobler, Gunther Wenz, Marc van Wijnkoop Lüthi, Oda Wischmeyer, Wolfgang Wünsch, Daniel Zikeli, Christian Zippert.

ISBN 973-7750-06-3

Die Titel der verschiedenen Beiträge und das Wort zum Geleit können Sie hier einsehen (pdf-File, 59 K).

Preis in Rumänien: 18,- RON
Preis in Deutschland: 12,- Euro
Für Bestellungen benutzen Sie bitte die Kontaktseite auf unserer Homepage.


Umzug in das neue Haus

Es sieht von aussen noch wahrhaftig nicht so aus, als ob man dort schon seit Anfang Oktober 2006 Unterricht erteilen würde. Der Umschwung (Bauschutt, Löcher, ...) und die zerfallene Fassade müssen noch bis nächstes Jahr warten. Dennoch leben und arbeiten wir schon im neuen Haus. Die unabdingbaren Teile sind in Betrieb: die Bibliothek, drei Hörsäle, die Studentenzimmer (für Theologiestudenten und Sprachkursanten), ein Aufenthaltsraum, das Sekretariat und Dekanat. Es fehlt ein vierter Hörsaal, die repräsentative Aula (die vorwiegend anderen Nutzern der Universität zur Verfügung stehen wird), das Musikzimmer, das Archiv, zwei Professorenzimmer. Auch das Halb-Untergeschoss wird noch ausgebaut werden.

Unser neues Haus war vor vielen Jahren einmal das Evangelische Lehrerseminar. Es wurde nach der Wende der Evangelischen Kirche zurückgegeben und hat, nach langem Leerstand, dank Sponsoren jetzt zu seiner neuen Bestimmung gefunden. Es ist ein grosszügiges altes Gebäude aus dem Ende des 19. Jhd., nicht mehr im alten Zentrum, aber dafür näher bei anderen universitären Einrichtungen und am Anfang des schönen Erlenparkes.
Adresse: B-dul Victoriei 40.

Unter 'Studentenheim' finden Sie die ersten Bilder.


 

Gründung eines Ökumenischen Instituts

Gemeinsam mit der orthodoxen theologischen Fakultät Andrei Saguna hat unser Departement im Juni 2005 das "Centru de Cercetare Ecumenica Sibiu" (CCES) / "Institut für Ökumenische Forschung Hermannstadt" (IÖFH) gegründet. Es ist als Forschungszentrum der Universität Lucian Blaga eingegliedert.

Das IÖFH hat seit November 2006 seine eigene Website: www.ecum.ro

Diese Einrichtung ist der Rechtsträger für den Kooperationsvertrag mit der Evangelisch-theologischen Fakultät Tübingen, der Ende 2005/Anfang 2006 nach zwei Jahren Vorarbeit unterschrieben wurde, und der unter dem Namen "Ökumenische Forschungsgemeinschaft Sibiu/Hermannstadt-Tübingen" (ÖFHT) eine Reihe von Aktivitäten entwickeln wird. Nähere Informationen s. auf der entsprechenden Seite!

Die ÖFHT hat für die Periode 2006-2009 ein erstes Doktorandenstipendium ausgeschrieben. Aufgrund der Einschreibungen und Kandidatengespräche wurde Ende Juli 2006 eine Kandidatin ausgewählt. Es wird danach gestrebt, weitere Stipendiengelder einzuwerben.

Das Institut für Ökumenische Forschung Hermannstadt ist seit dem 23. September 2006 Träger des Cross of Nails. Einen kurzen Bericht zum Hintergrund dieses Ereignisses, wie er in den Landeskirchlichen Informationen erschienen ist, können Sie hier abrufen.


Beitritt zur Universität Lucian Blaga

März/April 2006: es ist so weit!

Ab 1. März (und das heisst für das laufende Sommersemster 2006) ist unser Lehrbetrieb der staatlichen Universität eingegliedert, und ab 1. April gilt dies auch für alle administrativen Bereiche. Unter dem Namen "Departamentul Teologic Protestant" sind wir direkt dem Rektorat unterstellt, also ohne den Status einer Fakultät, aber auch ohne Eingliederung in eine Fakultät. Das bedeutet weitgehende Autonomie in der internen Organisation und (sowieso) der inhaltlichen Gestaltung.
Eine der ersten positiven Auswirkungen wird der Anschluss unserer Bibliothek an das System der Universitätsbibliothek sein, das dank Unterstützung der Universität Marburg auf dem neuesten technischen Stand ist. In wenigen Monaten wird unser Bestand über das System der Universität auch per Internet abrufbar sein, als Teil eines Verbundes von Bibliotheken der Stadt Hermannstadt, der wiederum mit anderen Bibliotheken in ganz Siebenbürgen vernetzt ist.

Oktober 2005: noch keine definitive Entscheidung

Der formelle Regierungsbeschluss ist im August gefasst worden. Die näheren Verhandlungen mit der Universität haben aber neue Schwierigkeiten mit sich gebracht, sodass das Studienjahr 2005/06 noch unter altem Recht angefangen hat.

Mai 2005: das Ministerium sichert Studienplätze zu

Der Rektor der Lucian-Blaga-Universität hat mitgeteilt, dass für das Studium Evangelische Theologie für das kommende Studienjahr 20 Studienplätze reserviert sind. Es fehlt noch der formelle Regierungsbeschluss, aber faktisch sind damit die Weichen für den Übergang auch staatlicherseits gestellt.

November 2004: Die Kirchenleitung stimmt dem Beitritt zur Universität zu

Anlässlich der ordentlichen landeskirchlichen Versammlung vom 20.11.04 wurde dem Vorschlag des Landeskonsistoriums zugestimmt, der sich auf den Beitritt des Theologischen Instituts zur Lucian-Blaga-Universität Hermannstadt bezieht.

Damit ist der Weg kirchlicherseits dafür freigemacht worden, dass die theologische Ausbildung in Zukunft unter dem Dach eines autonomen Departements der hiesigen staatlichen Universität stattfindet. Die bald zu erwartende Unterschrift des Ministers wird diesen Schritt auch staatlicherseits definitiv machen.

Der Übertritt erfolgt unter den Bedingungen eines Vertrages, den das Institut mit dem Rektorat ausgehandelt hatte. Ein Grossteil der Kosten (vor allem Personalkosten) wird von der Universität getragen. Die Kirche stellt für die Ausbildung die Räumlichkeiten und die Bibliothek zur Verfügung.