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Lehrstuhlinhaber
Altes Testament
Lektorin Dr. Renate Klein
Neues Testement
Prof. Dr. Hans Klein (Dekan)
Kirchengeschichte
vakant
Vertretung SS'2008: Dr. Daniel Zikeli und Prof. H. Pitters
Systematische Theologie
Prof. Dr. Stefan Tobler
Praktische Theologie
Dozent Dr. Stefan Cosoroaba
Alte Sprachen
[z.Zt. nicht besetzt]
Andere Mitglieder des Lehrkörpers und Emeriti
Bischof D. Dr. Christoph Klein
Prof. Dr. mult. Paul Philippi (em.)
Prof. Dr. Hermann Pitters (em.)
Honorarprof. Dr. Marc van Wijnkoop Lüthi
Kurt Philippi
Gerhild Cosoroaba
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Renate
Klein
- geboren 1969 in Hermannstadt
- verheiratet mit Pfr. Dr. Johannes Klein
- derzeitiger Wohnort: Fogarasch
- 1989–1994 Studium am Protestantisch–Theologischen Institut
Hermannstadt
- 1992/93 Gaststudium in Bern
- 1995/96 Studium an der Hebräischen Universität Jerusalem
- 1998–2001 Promotionsstudium in Hamburg
- 2002 Promotion im Fach Altes Testament
- Lektorat für alte Sprachen in Hermannstadt
- ab WS 2005/06 Lektorin für Altes Testament
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| Tätigkeiten:
Seit Wintersemester 2005/06 hauptamtlich tätig als Lektorin für
Altes Testament am Protestantisch–Theologischen Institut, außerdem
Religionslehrerin der Klassen 1–8 an der deutschen Abteilung des
„Doamna Stanca“ Kollegiums in Fogarasch
Theologischer Werdegang:
Alles begann mit dieser komischen hebräischen Quadratschrift, an
der gar nichts stimmt, nicht einmal die Leserichtung. Diese Sprache hat
mich in ihren Bann geschlagen. Dadurch öffnete sich mir auch eine
kleine Tür zum Alten Testament. Stark angestiegen ist meine Begeisterung
für diesen Teil der Bibel durch das Studium in Jerusalem und das
Kennenlernen der antiken jüdischen Auslegung in Talmud und Midrasch
sowie der zeitgenössischen jüdischen Bibelwissenschaft. Das
tiefere Eindringen in die Geheimnisse der hebräischen Sprache hat
mich dann auch in Bezug auf die Bibel zu neuen Erkenntnissen geführt.
So wurde der Entschluss geboren, im Fach Altes Testament zu promovieren.
Während der drei Hamburger Jahre entstand unter der sorgfältigen
Betreuung von Frau Prof. Dr. Ina Willi–Plein meine Dissertation,
in der ich Bibelwissenschaft, moderne Literaturwissenschaft, den Erzvater
Jakob, antike jüdische Auslegung und Thomas Manns Josefroman unter
dem Titel: „Leseprozess als Bedeutungswandel. Eine rezeptionsästhetisch
orientierte Erzähltextanalyse der Jakobserzählungen im Buch
Genesis“ miteinander verknüpft habe.
Schwerpunkte der gegenwärtigen Arbeit:
Zur Zeit arbeite ich an dem „Jakob“–Band in der von
der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig herausgegebenen Reihe „Biblische
Gestalten“.
Publikationen:
- Dissertation: Leseprozess als Bedeutungswandel. Eine rezeptionsästhetisch
orientierte Erzähltextanalyse der Jakobserzählungen im Buch
Genesis, Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte, Band 11, Leipzig:
Evangelische Verlagsanstalt, 2002
- Beiträge in: Predigtmeditationen im christlich-jüdischen
Kontext. Herausgegeben von Wolfgang Kruse, Neuhausen, 1997–2002
– Neujahr: Jak 4,13-15.(16-17), Perikopenreihe II
– 1. Sonntag nach dem Christfest: Matth 2,13-18.(19-23), Perikopenreihe
III
– Estomihi: Amos 5,21-24, Perikopenreihe IV
– 3. Sonntag nach Epiphanias: Joh 4,5-18.28.30.39-42, Perikopenreihe
V
– 19. Sonntag nach Trinitatis: Mk 2,1–12 Perikopenreihe
I
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Hans Klein
- geboren 1940 in Hermannstadt
- verheirate mit Heide geb. Schneider; vier Kinder
- Theologiestudium 1958-1962 in Hermannstadt
- 1962-1963 Vikariat in Liebling/Banat und Pfarramtsprüfung
- 1963 Ordination und Pfarramt in Lugosch, ab 1966 in Deutsch-Kreuz
bei Schässburg
- 1972 Promotion in Biblischer Theologie
- 1972 Dozent für Altes Testament und Religionsgeschichte in Hermannstadt
- seit 1982 Professor für Neues Testament
- vorübergehend (1993-1998) zusätzlich Hauptpfarrer in Hermannstadt
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Tätigkeiten:
Lehrstuhlinhaber Neues Testament
Dekan der Fakultät (seit 1998)
Politische Tätigkeit im Rahmen des Demokratischen Forums der Deutschen
in Rumänien und seit 1992 Mitglied des Stadtparlamentes
Bischofsvikar der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien
Theologischer Werdegang und Schwerpunkte:
Meine theologischen Lehrer waren besonders der Neutestamentler Hermann
Binder, bei dem ich über „Die Auferstehung Jesu innerhalb der
Theologie des Lukas“ promoviert habe. Er hat mich auf die Texte
achten gelehrt. Der Systematiker Adalbert Domby brachte mir reflektiertes
Denken bei. Seit 1971 begleitet mich Ferdinand Hahn/München, seit
den 80-er Jahren Ulrich Luz/Bern. Seit 1984 bin ich Mitglied der Vereinigung
der Neutestamentier (SNTS).
Das Verständnis der biblischen Texte hat mich seit Beginn meines
Studiums fasziniert, wobei ich immer hinter die Texte, zur ursprünglichen
Botschaft zurückfinden wollte. Der Umgang mit widrigen Umständen,
die wir nicht ändern können, hat mich Jahre lang beschäftigt.
Seit der Wende können wir etwas in dieser Richtung tun. Wie wir sachgemäß
auf die Situation reagieren und Impulse für Gemeinde und Gesellschaft
zur Verbesserung des Lebens weitergeben, beschäftigt mich am meisten.
Es lag mir sehr lange Zeit daran, den Menschen meiner Umgebung Hoffnung
zu vermitteln. Die Zeit, wo dies nötig war, geht zu Ende.
Hauptthema meines Nachdenkes war das Leben in seiner vielfältigen
theologischen Dimension, Hauptforschungsgebiet vor allem seit 1992 das
Lukasevangelium.
Publikationen:
- Die Zehn Gebote für Pfarrer und Gemeinde BKB l Sibiu-Hermannstadt
1978
- Barmherzigkeit gegenüber den Elenden und Geächteten. Studien
zur Botschaft des lukanischen Sondergutes, BThSt 10, Neukirchen-VIuyn
1987
- Bewährung im Glauben. Studien zum Sondergut des Evangelisten
Matthäus BThSt, Neukirchen- Vluyn 1996
- Leben neu entdecken. Entwurf einer Biblischen Theologie, Stuttgart
1991
- Im Erscheinen begriffen:
- Das Evangelium des Lukas (Kritisch-exegetischer Kommentar über
das Neue Testament I/3), Göttingen 2004
- Lukas-Studien, FRLANT Göttingen 2004
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- geboren 1959 in St.Gallen (Schweiz)
- 1979–1984 Studium an der Theologischen Fakultät der Universität
Zürich
- 1984-1987 in Italien
- 1987/88 Vikariat und Ordination zum VDM der reformierten Landeskirche
des Kantons St.Gallen
- 1988-1994 Promotionsstudium an der Freien Universität Amsterdam
(praxisbegleitend)
- 1994 Promotion im Fach Dogmatik
- 1995-1999 Arbeit an der Habilitationsschrift (praxisbegleitend)
- 2001 Habilitation im Fach Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen
Fakultät Tübingen
- 2001-2003 Lehrtätigkeit als Privatdozent in Tübingen und
Lehraufträge in Stuttgart-Hohenheim
- Ab 2003: Hermannstadt
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Tätigkeiten:
Seit Wintersemester 2003/04 verantwortlich für den Lehrstuhl Systematische
Theologie, mit dem Schwerpunkt des Aufbaus ökumenischer Zusammenarbeit
mit der orthodoxen Fakultät. Nebenaufgabe: Mitglied des interdisziplinären
Studienkreises 'Scuola Abbà' in Rocca di Papa (Italien) im Rahmen
der Fokolar-Bewegung. SS 2005 Lehrauftrag Wirtschaftsethik
an der wirtschaftswiss. Fakultät der Babes-Bolyai-Universität
Klausenburg/Cluj-Napoca.
Theologischer Werdegang:
Mein Weg in die Theologie führte über das Interesse am Pfarramt.
In meinem kirchlichen Hintergrund, im Studium in Zürich und während
des Promotionsstudiums in Amsterdam begegnete ich vor allem einer Theologie,
die aus dem Erbe Karl Barths schöpfte. Diesen Impulsen verdanke ich
viel, obwohl ich seither in mancher Beziehung darüber hinausgewachsen
bin. Das Interesse an der weiteren akademischen Arbeit entstand aus der
Erfahrung in Italien, wo sich mir viele Fragen rund um das ökumenische
Zusammenleben aufdrängten. Daraus erwuchs das Thema der Dissertation:
eine fundamental-ekklesiologische Studie mit der Frage nach der Relevanz
trinitarischen Denkens im Verständnis der Kirche. Begleiter war Aad
van Egmond an der Freien Universität Amsterdam.
Aus meiner Arbeit im Rahmen der Fokolar-Bewegung in den Niederlanden ergab
sich das Thema der Habilitationsschrift, die die theologische Relevanz
der Spiritualität Chiara Lubichs im Hinblick auf die Frage nach der
Sprachnot in der Soteriologie untersuchte. Erfahrung - und damit auch
Spiritualität - als Lernort der Theologie ernstnehmen und am Puls
der konkreten religiösen und gesellschaftlichen Situation bleiben,
ohne jedoch die Verankerung in Schrift und Tradition zu verlieren - dies
zu versuchen ist eine faszinierende Aufgabe.
Schwerpunkte und Themen der gegenwärtigen Arbeit:
Ökumenischer Dialog zwischen evangelischer und orthodoxer Tradition
Trinitarisches Denken als Interpretationsschlüssel der Wirklichkeit
Spiritualität (gelebter Glaube) und Theologie
Wirtschaftsethik - Interdisziplinäres Forschungsprojekt zum Thema
"Menschenwürde und Armut in Rumänien"
Direktor des Instituts für Ökumenische Forschung Hermannstadt
- s. www.ecum.ro
Publikationen:
- Analogia Caritatis. Kirche als Geschöpf und Abbild der Trinität,
Dissertation, Amsterdam 1994, 256 S.
- Inleiding in de Dogmatiek. Cursusdeel 2: Godsleer, Breda 1997, 94
S. (Mitverfasser; eigener Anteil ca. 40%)
- Jesu Gottverlassenheit als Heilsereignis in der Spiritualität
Chiara Lubichs. Ein Beitrag zur Überwindung der Sprachnot in der
Soteriologie, Berlin/New York 2002 (Theologische Bibliothek Töpelmann
Bd. 115), 396 S.
- desgl.: Studienausgabe, 2003
- Als Mitherausgeber redigiert: La Trinità – esperienza
di Dio. Monographische Nummer der Zeitschrift Nuova Umanità,
Nr. 140-141, 24 (2002), S.127-390 (zus. mit Piero Coda)
Darüber hinaus Aufsätze zu verschiedenen Themen.
Kontakt: stefan.tobler@ev-theol.ro
Str. Tipografilor 12, RO - 550164 Sibiu
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Stefan
Cosoroaba
- geboren 1960
- verheiratet, Vater von 4 Kindern
- Theologiestudium in Hermannstadt/Sibiu
- Lizenziatenprüfung 1985
- Vikariat in der Kirchengemeinde Neppendorf/Turnisor
- 1986-1996 Gemeindpfarrer in Broos/Orastie
- 1996 Berufung auf den Lehrstuhl für Praktische Theologie in Hermannstadt
- 1996 Stadtpfarrstelle in Heltau/Cisnadie
- 1999 Promotion (damit verbunden Studienaufenthalte in Bern und Bensheim)
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Tätigkeiten:
Inhaber des Lehrstuhls für Praktische Theologie
Stadtpfarramt in Heltau/Cisnadie
(s. deren website)
Landeskirchliche Aufgaben in der Pfarreraus- und Weiterbildung
Mitglied in „Lutherisch Liturgische Konferenz Deutschland“
und „Faith and Order“
Arbeits- und Themenschwerpunkte
Nach der Wende von 1989 entfaltete sich die Gemeinde in Broos zu
einer Diasporagemeinde mit über 10 Filialen auf über 100 km
Entfernung. Deswegen Entwurf von Konzepten des Dienstes in der Diaspora:
Bau eines Diasporahauses (Batiz), Herausgabe des ersten regionalen Gemeindebriefes
der Landeskirche („Lutherische Lage“), Gründung einer
ökumenischen Diakonie (Verein „Orthopraxia“), Einführung
von überrregionalen Konfirmandenkonzepten, etc.
Themenschwerpunkt ist die kontextuelle Verarbeitung der aktuellen Herausforderungen
der evangelischen Christen. Das führt in verstärktem Masse zur
Auseinandersetzung mit Fragen der kulturellen und religiösen Interferenzen.
Im Praxisbereich Leitung von unterschiedlichen Projekten (davon wegweisend:
Selbsthilfekreis arbeitsloser Frauen und Handwerkprojekt „Sebastian
Hann“). Förderung der Ostorientierung der EKR durch Aufbau
von Beziehungen mit der DELK - Ukraine auf allen Ebenen.
Publikationen:
- Dissertation: „Zwischen Kirchen und Kulturen. Konfessionsverschiedene
Ehen mit besonderer Berücksichtigung der evangelisch/orthodoxen
Ehen auf dem Gebiete der Evangelichen Kirche AB in Rumänien.“
- Liturgische Kasualagende in rumänischer Sprache (LK 1986)
- Evangelisches Gesangbuch in rumänischer Sprache (Martin Lutherverlag
1992)
- Zweisprachiger „Kleiner Kathechismus“ Martin Luthers (Hora
1994, 1996)
- Curricularer Lehrplan fuer Evangelischen Religionsunterricht (Unterrichtsministerium
Bukarest 1999)
Kontakt: Cos@ekh.ro
Str. Cetatii 1, RO 555300 Cisnadie
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Kurt
Philippi
Lehrauftrag: Liturgisches Singen |
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Gerhild
Cosoroaba
Lehrauftrag: deutsche Sprache |
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