
Orgel in Birthälm |
Veranstaltungen
Gottesdienste
Feste
Home |
|
|

|
|
|
|
|
|
Gottesdienste
Im Unterschied zu den großen theologischen Fakultäten werden
Studierende unserer Fakultät schon ab dem 1. Semester in das liturgische
und gottesdienstliche Leben miteinbezogen.
Alle Studierenden werden am Anfang des Studienjahres in drei Gruppen geteilt.
Diese Gruppen gestalten sonntäglich, im Wechsel mit den Dozenten,
die Gottesdienste des Instituts, die in der Johanniskirche (Fleischergasse/str.
Mitropoliei) bzw. in der Sakristei der Stadtpfarrkirche stattfinden.
Jedes Mitglied der Gruppe bekommt jeweils unterschiedliche Aufgaben (Küster,
Liturg, Prediger). Mit Hilfe dieser praktischen Übung lernen Studentinnen
und Studenten den Gottesdienst zu gestalten. Gleichzeitig haben sie die
Möglichkeit ihre Kreativität auszuüben.
|
|

Johanniskirche
|
|
| |
|
|
|

Mediascher Altar
|
|
Da die Studierenden der höheren Jahrgänge (ab dem 5. Semester)
je ein Jahr ein Praktikum in den Gemeinden (sog. Mentorat) ableisten,
ist diese Erfahrung von großer Hilfe.
Natürlich sind diese Gottesdienste nicht nur ein Übungsfeld,
wo die „Fachleute“ neue Möglichkeiten der Gottesdienstgestaltung
ausprobieren können. Zu den Institutsgottesdiensten sind alle herzlich
eingeladen. Und da der Gottesdienst um 18 Uhr stattfinden, bietet er auch
für Schlafmützen die Gelegenheit, doch am Sonntag in die Kirche
zu gehen.
Außer sonntäglichen Gottesdiensten in der Johanneskirche halten
Studierende des Instituts vertretungsweise auch Gottesdienste in den Gemeinden
verschiedener Bezirke.
|
|
|
|
|
|
Feste
Das Institutsleben besteht nicht nur aus Vorlesungen und Lernen, sondern
auch aus dem gemütlichen Beisammensein an einigen offiziellen und
inoffiziellen Feierlichkeiten.
Das erste Zusammentreffen aller Mitglieder der „Institutsfamilie“
findet am Anfang des Studienjahres statt. Nach dem Gottesdienst und dem
Festessen in der Kantine des Instituts wird der Anfang des neuen Studienjahres
im Studentenheim gefeiert. |
|

|
Es folgt der Vorstellungsabend. Da stellen sich die neuen Studentinnen
und Studenten, Sprachkursanten und Professoren nach dem feierlichen Essen
vor. Dem offiziellen Teil folgt ein schöner Abend in einem etwas
mehr privaten Kreis im Studentenheim.
Doch die Neuankömmlinge (sowohl die Studierenden aus dem Inland
als auch aus dem Ausland) stellen sich nochmals auf die Probe beim sog.
Bobokenball. Nach einigen Aufgaben wählt eine autoritäre Jury
die „Miss“ und den „Mister“ des Jahres.
|
|
Noch eine Möglichkeit sich
zu treffen bietet das sog. Adventkranzbinden. Dieses findet jedes Jahr
am Donnerstag vor dem ersten Advent statt. Bei einem Glas Glühwein
binden Studierende Adventskränze, die am darauf kommenden Samstag
an alle Professoren und Angestellten des Instituts verschenkt werden.
Eine alte Tradition ist auch die Adventsfeier am Abend des dritten Advents.
Alle Professoren und Studierende des Instituts werden vom Herrn Bischof
in den Festsaal des Bischofspalastes eingeladen. Es werden kurze Adventsspiele
vorgeführt. Es wird gesungen und musiziert. Ein „Familienabend“
vor dem Abschluss des Wintersemesters.
Das Sommersemester bietet weniger Feste an.
Eigentlich groß gefeiert wird nur der Abschluss des Studienjahres.
Am Peter und Paul Tag, nach dem Gottesdienst in der Johanniskirche, genießen
alle das Festessen in der Kantine des Instituts und die anschließenden
Feierlichkeiten im Studentenheim. Mit diesem Fest endet das Sommersemester
und das Studienjahr; und die große „Familie“ verabschiedet
sich bis Oktober. |
| |
|
|
|
|
|
|